Gesundheit und Wellness

Was ist die beste Übung für die Parkinson-Krankheit?

Da bekannt ist, dass die Parkinson-Krankheit die motorischen Fähigkeiten eines Patienten beeinträchtigt, funktioniert jede Übung, die den Patienten in Bewegung bringt, recht gut. Die Hauptidee ist, sich an eine Trainingsroutine zu halten, um davon zu profitieren. Aerobic-Übungen wirken sich bei Patienten mit Parkinson-Krankheit gut aus. Einige von ihnen beinhalten:

  • Tanzen
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Rudern
  • Gehen
  • Wassergymnastik.

Es ist ersichtlich, dass Pilates , Golf, Yoga und sogar Gartenarbeit sehr vorteilhafte Formen von Übungen bei der Parkinson-Krankheit sind.

Wie fange ich mit Bewegung bei der Parkinson-Krankheit an?

Übungsprogramm : Der Patient sollte das Übungsprogramm mit dem Arzt besprechen, bevor er mit irgendeiner Form von Übung beginnt. Der Arzt berücksichtigt im Allgemeinen die persönliche Krankengeschichte des Patienten, aktuelle Symptome und Behandlungspläne, um eine Trainingsroutine für den Patienten zu planen.

Beobachten: Der Arzt würde auch alle zusätzlichen Faktoren notieren, die die Fähigkeit des Patienten zum Training beeinträchtigen könnten.

Physiotherapeut: Der Arzt kann den Patienten bitten, einen Termin bei einem Physiotherapeuten oder Personal Trainer zu vereinbaren, der in der Arbeit mit Patienten mit Parkinson-Krankheit zertifiziert und erfahren ist. Solche Experten raten dem Patienten, die Übungen zu modifizieren, um sie besser auszuführen, falls die Parkinson-Krankheit die Bewegung des Patienten eingeschränkt hat.

Analyse: Der Physiotherapeut kann dem Patienten helfen, seine Bewegung und seinen Fortschritt zu überwachen. Er kann auch Änderungen in der Trainingsroutine vorschlagen, um die besten und effektivsten Ergebnisse für den Patienten zu erzielen.

Was sind die Herausforderungen, denen der Patient während des Trainings ausgesetzt sein kann?

Es ist bekannt, dass die Parkinson-Krankheit fortschreitet und daher Menschen in den frühen Stadien dazu neigen, stark und körperlich fit zu sein. Aber später mit der Progression finden die verschiedenen körperlichen Veränderungen statt –

Verlust des Gleichgewichts: Der Patient kann einen Verlust der Gelenkflexibilität erfahren, der das Gleichgewicht beeinträchtigen kann.

Verlust der Muskelkraft: Es kann zu einer verminderten Muskelkraft kommen, die das Gehen beeinträchtigen kann. Der Patient kann es schwierig finden, sogar vom Sitzen aufzustehen.

Verringerte Ausdauer: Der Patient kann aufgrund einer Abnahme der kardiovaskulären Konditionierung eine verringerte Ausdauer erfahren.

Was ist zu beachten, wenn man mit dem Training bei der Parkinson-Krankheit beginnt?

Hoffnung haben: Der Patient sollte die Hoffnung nicht verlieren und sich aufregen, wenn er nicht so gut abschneiden kann, wie er zunächst denken mag. Insbesondere wenn der Patient vor der Diagnose der Parkinson-Krankheit nicht viel Sport getrieben hat, kann es einige Zeit dauern, die erforderliche Ausdauer und Ausdauer aufzubauen.

Schritt für Schritt: Der Patient sollte mit kürzeren Übungsphasen beginnen, um die Ausdauer aufzubauen.

Kommunikation: Es ist wichtig, sich dem Arzt und dem Physiotherapeuten oder PT zu öffnen und ehrlich zu ihnen zu sein. Wenn sich eine bestimmte Haltung oder eine bestimmte Übungsart unnatürlich oder zu schwierig anfühlt, sollte der Patient den Therapeuten über eine überarbeitete Version der Übung informieren. Wenn der Patient nicht ehrlich ist, kann es passieren, dass die Symptome der Parkinson-Krankheit zunehmen.

Übung in einer sicheren Umgebung: Es sollte sichergestellt werden, dass der Patient in einer sicheren Umgebung trainiert. Der Patient kann das Gefühl haben, dass das Training zu Hause bequem ist, aber es ist keine sichere Option. Es besteht die Möglichkeit, über rutschige Oberflächen oder Teppiche und Vorleger zu stolpern. Sobald sich der Patient verletzt, kann es zu einem Notfall werden.

Welche Rolle spielt die richtige Ernährung bei der Parkinson-Krankheit?

Bei der Parkinson-Krankheit ist nicht nur Bewegung wichtig, sondern auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Es ist wichtig, mit dem Arzt über die Lebensmittel zu sprechen, die während einer medizinischen Behandlung der Parkinson-Krankheit vermieden werden sollten. Der Grund dafür ist, dass einige Lebensmittel die Wirkung der verschriebenen Arzneimittel beeinträchtigen und Nebenwirkungen im Körper des Patienten hervorrufen können. Daher ist eine richtige Ernährung mit einer guten Menge an Nährstoffen bei der Parkinson-Krankheit äußerst wichtig.

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