Wie fühlt sich eine Aura vor einem Anfall an?

Das Auftreten einer Aura vor einem Anfall ist eine Warnung für eine Person, dass sie oder er innerhalb kurzer Zeit in das Stadium einer Anfallattacke eintritt. Menschen erleben eine Aura vor einem Migräneanfall oder Krampfanfall mit starken Kopfschmerzen. Menschen, die unter dieser Situation leiden, befinden sich aufgrund der Veränderungen in der Umgebung und der Wahrnehmung der Umgebung durch das Gehirn oft in einem verwirrten Zustand.

Wie fühlt sich eine Aura vor einem Anfall an?

Wie gesagt, das Individuum erlebt oder tritt in einen anderen Geisteszustand ein, in dem es schwierig wird, die Realität einzuschätzen. Solche Ereignisse ändern sich oft von einem zum anderen. Der Grund, warum es einen Unterschied zwischen den Wahrnehmungen der Aura gibt, ist auf den Ursprung der abnormalen Aktivität im Gehirn zurückzuführen. Eine Aura kann Veränderungen bei visuellen, auditiven und anderen Empfindungen hervorrufen. Aus diesem Grund ist es für den Einzelnen oft schwierig zu verstehen, was um ihn herum passiert. Personen spüren oft die Veränderung des Geruchs, das Eintreten in Halluzinationen, helle Lichterscheinungen, Veränderungen des Hörerlebnisses und andere Empfindungen.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass eine Person an Lichtempfindlichkeit leidet, bei der die Augen nach hinten rollen. Der Betroffene verspürt Tränen und ein unerträgliches Lichtgefühl, das etwa 20 Minuten lang anhält. Die Symptome bleiben nach dieser Zeit bestehen und das Individuum kehrt zur Normalität zurück. Ein solches Vorkommen ist eine der seltensten Arten von Aura.

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Im Gegensatz zu anderen Zuständen bietet die Aura einem Individuum die Möglichkeit, Verletzungen anderer und sich selbst vorzubeugen. Der Grund ist, dass die Zeit zwischen dem Auftreten der Aura und dem Anfall zwischen wenigen Sekunden und einer Stunde liegen kann. Aus diesem Grund ist es für die Person hilfreich, eine sichere Position zu suchen, an der sie sich ausruhen und Schutz gewährleisten kann. In seltenen Fällen ist es wahrscheinlich, dass der Betroffene die Aura zusammen mit einer Migräne fortsetzt, bis sie anhält. Eine solche Situation ist nur für bestimmte Arten von Aura möglich und kann den Einzelnen verwirrt und desorientiert zurücklassen.

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Abgesehen von den Schmerzen, die das Individuum erleidet, ist es ungewöhnlich, dass es mehr als einer Art von Aura ausgesetzt ist. Menschen, die an einer Migräne leiden, erleben oft bei jedem Anfall eine ähnliche Art von Aura.

Diagnose

Die Diagnose eines Anfalls ist möglich. Für Kliniker wird es jedoch schwierig und verwirrend, die Situation des Individuums mit Auren einzuschätzen. Der Grund dafür ist, dass es schwierig wird, den Zustand zu diagnostizieren, da die Symptome denen einer Angstattacke ähneln. Zusätzlich dazu macht es eine Person, die unter Brustschmerzen, Schwindel, Zittern, Derealisation und Herzklopfen leidet, weiter kompliziert.

Visuelle Änderungen

Die Person, die an visueller Aura leidet, wird die folgenden Veränderungen erfahren:

  1. Zickzacklinien.
  2. Vibrierendes Gesichtsfeld.
  3. Skotom.
  4. Verzerrungen in verschiedenen Formen.
  5. Helle Lichter.
  6. Vorübergehende Erblindung.
  7. Erhöhte Lichtempfindlichkeit.

Auditive Veränderungen

  1. Hört Geräusche oder Geräusche, die nicht existieren.
  2. Modifikationen an Liedern oder Stimmen in der Umgebung wie Amplitudenmodulation, Brummen und Tremolo.
  3. Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber dem Gehör.

Zusätzliche Änderungen

  1. Phantosmie oder Phantomgeruch.
  2. Seltsamer Geschmack.
  3. Erhöhte Geschmacks- und Geruchsempfindlichkeit.
  4. Bauch-Aura.
  5. Brechreiz.
  6. Der plötzliche Ansturm von Angst und Angst.
  7. Kribbeln oder Taubheitsgefühl.
  8. Schwächegefühl auf einer Seite des Körpers.
  9. Gefühl einer gewissen Schweißbildung und Überhitzung.
  10. Schwierigkeiten beim Sprechen.
  11. Erhöht die Verwirrung, die die Ausführung alltäglicher Aufgaben vergessen lässt.

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