Gesundheit und Wellness

Wie geht man mit dem myofaszialen Schmerzsyndrom um?

Das myofasziale Schmerzsyndrom ist eine schmerzhafte Erkrankung, die durch Schmerzen, Unbehagen, Empfindlichkeit und Krämpfe in den Muskeln gekennzeichnet ist. 1 Es betrifft die Faszien (Bindegewebe um die Muskeln) der Skelettmuskulatur. Es verursacht eine Entzündung der Faszien. Sein Schmerz wird lokalisiert und induziert, wenn Triggerpunkte in verschiedenen Teilen unseres Körpers gedrückt oder wiederholt belastet werden. Es kann auch ausstrahlende Schmerzen in nicht betroffenen und nicht verwandten Bereichen verursachen. Zu den Ursachen gehören eine schlechte Körperhaltung, Schlafstörungen, direkte oder indirekte Verletzungen, Wirbelsäulenverletzungen und vieles mehr. Es kann mit Selbstpflegemaßnahmen behandelt werden, die mit einer regelmäßigen Behandlung befolgt werden können.

Wie geht man mit dem myofaszialen Schmerzsyndrom um?

Das myofasziale Schmerzsyndrom kann frustrierend sein. Eine Behandlung ist möglich, aber es kann mehr als eine Behandlungsmethode zur vollständigen Linderung der Symptome erfordern. Selbstpflegemaßnahmen sind notwendig, um gesund zu bleiben und mit der Krankheit fertig zu werden. Es enthält-

Übungen – myofasziales Schmerzsyndrom. Um der Bewegungseinschränkung der Körperteile entgegenzuwirken, werden sanfte Übungen empfohlen. Es hilft, mit Schmerzen umzugehen. Es verbessert die Bewegungsfreiheit. Es ist ratsam, sich an Dehnungsübungen zu beteiligen, um mehr Vorteile zu erzielen. Aktiv zu bleiben kann die Einschränkung der Bewegung reduzieren.

Entspannung – Stress löst das myofasziale Schmerzsyndrom aus. 2 Es ist notwendig, Stress abzubauen, um das myofasziale Schmerzsyndrom loszuwerden. Wenn der Stress zunimmt, nehmen auch die Schmerzen zu. Es gibt viele Techniken, mit denen Stress kontrolliert werden kann. Meditation ist eine der besten Möglichkeiten, Stress abzubauen. Auch das Schreiben oder Lesen von Büchern ist hilfreich, um Stress abzubauen. Das Beruhigen des Stresses kann Ihre Schmerzwahrnehmung verändern.

Nahrhafte Ernährung – ein ausgewogenes Verhältnis von gesundem Obst und Gemüse belebt Ihre Gesundheit und hilft Ihnen, das myofasziale Schmerzsyndrom zu bewältigen. Es verbessert auch den Schlaf, so dass Sie sich besser ausruhen können. Es verbessert wiederum das myofasziale Schmerzsyndrom.

Alkohol und Rauchen – Alkohol und Rauchen sensibilisieren das zentrale Nervensystem, das die Erregbarkeit der Nerven beschleunigt. Dadurch werden die Triggerpunkte gereizt, was zum myofaszialen Schmerzsyndrom führt. Daher sollten Alkohol und Rauchen entweder reduziert oder ganz eingestellt werden, um diese Erregbarkeit zu vermeiden.

Schlaf – Schlaf beeinflusst direkt Ihr Schmerzniveau beim myofaszialen Schmerzsyndrom und umgekehrt. Daher sollten Anstrengungen unternommen werden, um in einer geeigneten Position zu schlafen, um Körper und Geist zu entspannen. Sie können eine orthopädische Schlafmatratze ausprobieren oder nachts in verschiedenen Positionen schlafen, um fest zu schlafen.

Körperhaltung – schlechte Körperhaltung reizt direkt die Triggerpunkte. Daher sollten Sie versuchen, in jeder Position die richtige Körperhaltung beizubehalten. Wenn Sie zum Beispiel zu lange im Sitzen arbeiten, dann versuchen Sie, Ihren Stuhl in eine bequeme Position zu wechseln und auch in regelmäßigen Abständen eine kleine Pause einzulegen, um eine Überbeanspruchung der Muskulatur zu vermeiden.

Wärme – Wärme lindert Schmerzen beim myofaszialen Schmerzsyndrom. Sie können sich dafür für ein heißes Bad oder ein Heizkissen entscheiden; es entspannt die kontrahierten Muskeln und lindert Schmerzen.

Das myofasziale Schmerzsyndrom ist eine schmerzhafte Erkrankung, an der Muskeln und Muskelfaszien beteiligt sind. Faszien sind die äußerste Hülle der Muskulatur. Das myofasziale Schmerzsyndrom betrifft die Skelettmuskulatur. Es betrifft entweder einen einzelnen Muskel oder eine Gruppe von Muskeln. Es entsteht, wenn ein Muskel oder eine Gruppe von Muskeln wiederholt kontrahiert wird. Andere Ursachen sind eine direkte oder indirekte Verletzung, Schlafstörungen, schlechte Körperhaltung, allgemeine Müdigkeit, Magenprobleme und psychische Probleme wie Stress, Depressionen oder Angstzustände. Seine Symptome treten auf, wenn die Muskeln zusammengezogen oder Triggerpunkte gedrückt werden. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, Empfindlichkeit oder Unbehagen im betroffenen Bereich oder in anderen Bereichen, Müdigkeit, Taubheit, Kribbeln, Kopfschmerzen, und Schlafstörungen. Mit der Zeit werden Schmerzen und Beschwerden schlimmer und anhaltend. Es erfordert eine angemessene Behandlung.

Fazit

Das myofasziale Schmerzsyndrom wird durch Schmerzen, Empfindlichkeit und Unbehagen in den betroffenen Bereichen angezeigt. Der Schmerz kann leicht oder stark sein. Regelmäßige Bewegung, gesunde Essgewohnheiten, Stressbewältigung, richtiger Schlaf, Verzicht auf Alkohol oder Rauchen, Haltung und Wärme sind die Bewältigungsmethoden des myofaszialen Schmerzsyndroms.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *