Gesundheit und Wellness

Wie lange dauert OCD und Möglichkeiten, es zu überwinden?

OCD steht für Obsessive Compulsive Disorder, eine häufige, aber weniger bekannte Angststörung. Dieser Zustand ist gekennzeichnet durch Obsessionen und Zwänge wie Ängste, einschränkende Gedanken sowie sich wiederholende Verhaltensweisen, die anderen unvernünftig erscheinen könnten. Die Obsessionen und Zwänge belasten die Person weiterhin in ihrem Lebensstil und ihren täglichen Aufgaben. Obwohl Zwangsstörungen aufgrund von Obsessionen und Zwängen ein symptomatisches Verhalten aufweisen, kann es Fälle geben, in denen Menschen entweder nur unter Obsessionen oder Zwängen leiden. In den meisten Szenarien erkennen die leidenden Personen nicht, dass sie an OCD leiden.

Die häufigsten Beispiele für Zwangsstörungen sind Keimphobie, ständiges doppeltes Überprüfen, richtiges Organisieren von Dingen, Anhäufung von Unmengen von Sachen und vieles mehr.

OCD ist eine lebenslange Störung, die nicht heilbar ist, und die Behandlungen befassen sich nur mit der Linderung der Angst ; der Rückfall der Bedingung in ziemlich häufig. Daher kann man leicht davon ausgehen, dass die Dauer der Zwangsstörung nicht festgelegt ist. Wie lange eine Zwangsstörung anhält, hängt ganz von der Willenskraft und der Bewältigungsfähigkeit des Einzelnen ab. Je schneller eine Person Hilfe sucht, desto besser und effektiver ist die Behandlung.

Es muss bedacht werden, dass OCD eine chronische Erkrankung ist, daher müssen sich die Personen an Aktivitäten beteiligen, die einen Rückfall der Erkrankung verhindern. Außerdem sollten sie die Behandlung nicht zwischendurch abbrechen, da das Aufschieben der Behandlung zu mehr negativen Gedanken und Ängsten führt, wodurch sich die Person tendenziell noch schlechter fühlt als zuvor. Statistiken deuten darauf hin, dass kaum dreißig Prozent der kranken Bevölkerung in der Lage sind, sich vollständig von einer Zwangsstörung zu erholen und ein angstfreies Leben zu führen.

Was sind die Herausforderungen beim Versuch, sich von einer Zwangsstörung zu erholen?

Die Herausforderungen, denen Patienten oft gegenüberstehen, wenn sie versuchen, mit Zwangsstörungen fertig zu werden, sind:

  • Mangel an starker Entschlossenheit: Für viele Patienten ist es ziemlich schwierig, starke Entschlossenheit und äußerste Hingabe zu haben. Daher braucht diese Straßensperre Zeit, um mit den Zweifeln, Bedenken, Enttäuschungen und Sorgen fertig zu werden. Der Prozess erfordert Geduld und Vertrauen.
  • Pessimismus: Bei der Behandlung der Störung können Patienten verschiedene Wahrnehmungen und Sorgen haben, die unvernünftig sein können. Dies weckt Bedenken im Kopf des Patienten und kann ihm kalte Füße geben, und der Patient kann daher pessimistisch in Bezug auf den Behandlungsprozess sein.
  • Ritualisierung der Angst bei Zwangsstörungen: Die ständigen Zwangsgedanken zwingen die Person, ihre Gedanken in die Tat umzusetzen und den durch diese Gedanken verursachten Stress loszuwerden. Dies kann ein weiteres Problem sein, das zu einer Verzögerung bei der Überwindung der Erkrankung beiträgt.
  • Leugnung des psychischen Zustands: Die meisten Menschen mit Zwangsstörungen akzeptieren nicht, dass sie an einer psychischen Erkrankung leiden, die eine Therapie erfordert. Diese anhaltende Verleugnung lässt sie ihren Obsessionen zustimmen und der Griff der Zwangsstörung wird noch fester und schwieriger zu behandeln.

Was sind die Möglichkeiten, um OCD zu überwinden?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, durch die man Zwangsstörungen überwinden oder in den Griff bekommen kann. Einige dieser Maßnahmen sind:

  • Hilfe von Experten suchen: Dies ist vielleicht der erste Schritt zur Überwindung von Zwangsstörungen. Sobald die Person versteht, dass sie an einem Problem leidet, muss sie Hilfe von Experten für psychische Gesundheit wie Psychologen und Psychiatern suchen.
  • Erwarten und akzeptieren Sie das Unerwartete: Zwangsgedanken sind ein fester Bestandteil der Zwangsstörung, daher sollten sich die Betroffenen auf alle Arten von Zwangsgedanken vorbereiten, die die Gedanken angreifen. Diese Gedanken können entweder neu oder alt sein, aber der Schlüssel ist, sie zu akzeptieren und sich nicht von ihnen aufregen zu lassen.
  • Sich selbst bei Zwangsstörungen akzeptieren: Einzelpersonen müssen akzeptieren, wer sie sind, und ebenso ihren Instinkten und Reaktionen vertrauen. OCD kann viel Negativität hervorrufen und Situationen verschlimmern, aber der Einzelne sollte das Beste daraus machen und die Angst übernehmen.
  • Selbstverantwortung beim Umgang mit Zwangsstörungen übernehmen: In Angstsituationen sollten sich Einzelpersonen dafür entscheiden, sich auf sich selbst zu verlassen und versuchen, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
  • Geduld: Im Falle einer Zwangsstörung ist Ungeduld ein Zeichen des Versagens. Jeder sollte verstehen, dass jeder sein eigenes Tempo hat, so dass der Vergleich mit anderen Genesungen nichts nützt. Die Amtszeit für die Genesung von Zwangsstörungen kann von Person zu Person variieren.
  • Entspannung: Die belastenden Gedanken sind mehr als genug, um den Geist zu belasten, und Stress wegen Zwangsstörungen ist nur eine zusätzliche Belastung. Der beste Weg, um eine solche Situation zu überwinden, besteht darin, den Geist durch Übungen, Meditation usw. zu entspannen.
  • Sich selbst belohnen, wenn das Ziel erreicht ist: In der Therapie gibt es Meilensteine, die für einen vollständigen Erfolg erreicht werden müssen. Daher muss das größere Ziel in kleinere heruntergebrochen werden. Einzelpersonen sollten es wertschätzen, wenn sie ihre kleineren Ziele, ihre Bemühungen und Fortschritte erreichen.

Fazit

Die Tatsache, dass man selbst an einer Zwangsstörung leidet, ist sehr belastend; Daher müssen sie sich die Zeit geben, die erforderlich ist, um den Zustand zu überwinden. Die Unterstützung durch Familie und Freunde ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Überwindung von Zwangsstörungen.

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