Wie pflege ich jemanden mit Parkinson-Krankheit?

Wie pflege ich jemanden mit Parkinson-Krankheit?

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die eine angemessene Pflege des Patienten erfordert. Da es die motorischen Fähigkeiten des Patienten beeinträchtigt, ist eine Pflegekraft sehr wichtig, die sich um den Patienten kümmern kann. Das Hauptziel der Pflegekraft sollte sein:

Lebensqualität: Die Pflegekraft spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Lebensqualität des Patienten mit Parkinson-Krankheit.

Termine: Die Pflegekraft sollte dafür verantwortlich sein, alle Termine mit dem Arzt zu verfolgen.

Medikamente: Die Pflegekraft muss alle dem Patienten vom Arzt verschriebenen Medikamente notieren und ihm diese Medikamente von Zeit zu Zeit geben.

Übung: Die Pflegekraft sollte sich des allgemeinen Gesundheitszustands des Patienten bewusst sein. Der Patient sollte sich ausgewogen und gesund ernähren und sich regelmäßig bewegen. Dies sollte von der den Patienten betreuenden Person überprüft werden.

Wissen: Die Pflegekraft sollte versuchen, sich über die Anzeichen und Symptome der Parkinson-Krankheit zusammen mit dem Behandlungsprotokoll und dem Fortschreiten der Krankheit zu informieren.

Verstehen: Die Liebe und Fürsorge, die die Pflegekraft dem Patienten entgegenbringt, kann ihm helfen, besser mit den psychischen Turbulenzen umzugehen, die mit der Parkinson-Krankheit einhergehen.

Können Selbsthilfegruppen Pflegekräften von Patienten mit Parkinson-Krankheit helfen?

Obwohl die Pflege eines geliebten Menschen von Natur aus zutiefst befriedigend ist, kann es für Pflegekräfte, die für die ständige Betreuung von Patienten mit Parkinson-Krankheit verantwortlich sind, auch stressig sein. Die Pflege eines Patienten mit Parkinson-Krankheit kann sich nicht nur körperlich als auch emotional herausfordernd erweisen. Pflegekräfte finden es möglicherweise besonders schwierig, ein ausgeglichenes Privatleben aufrechtzuerhalten, ohne gelegentlich mit Wut und Schuldgefühlen konfrontiert zu werden. Um dieser Angelegenheit nachzugehen, helfen so gebildete Selbsthilfegruppen nicht nur den Patienten, mit ihrer psychischen Belastung umzugehen, sondern auch ihren Bezugspersonen.

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Stressabbau: Mit Hilfe der Selbsthilfegruppen müssen die Betreuer ihren Teil des emotionalen Drucks nicht allein bewältigen. Professionelle Hilfe von diesen Gruppen hilft ihnen, Stress abzubauen.

Neue Perspektive: Die Selbsthilfegruppen helfen den Pflegekräften, indem sie eine neue Perspektive auf die Pflegebeziehung mit dem Patienten bieten.

Besseres Verständnis: Die Selbsthilfegruppen können ein besseres Verständnis für das Wie und Warum des Verhaltensmusters vermitteln, das der Patient mit der Parkinson-Krankheit hervorruft.

Kommunikation: Die Selbsthilfegruppen bieten auch eine Plattform für offene Kommunikation mit anderen Menschen, die mit denselben Kämpfen konfrontiert sind.

Tipps für eine bessere Bewältigung: Diese Gruppen bieten die Möglichkeit, Vorschläge, Tipps und Ideen unter den Gruppenmitgliedern auszutauschen.

Warum ist eine angemessene Nachsorge für Patienten mit Parkinson-Krankheit erforderlich?

Eine Person mit Parkinson-Krankheit muss aus folgenden Gründen zu regelmäßigen Untersuchungen zu ihrem Arzt gehen:

Bessere Einsicht: Die Check-ups helfen den medizinischen Fachkräften zu überprüfen, ob das Behandlungsverfahren für die Parkinson-Krankheit funktioniert oder nicht, und geben auch einen Einblick in die notwendigen Anpassungen, die vorgenommen werden müssen.

Erkennung neuer Probleme – Regelmäßige Nachuntersuchungen helfen bei der Erkennung neuer Probleme mit Kognition, Verhalten oder Stimmung, die möglicherweise einer besonderen Behandlung bedürfen.

Diskussion: Die Nachuntersuchungen bieten den Pflegekräften eine Plattform, um die Probleme in Bezug auf die Pflege des Patienten zu diskutieren.

Anfälligkeit für Demenz: Mit Hilfe regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen kann auch festgestellt werden, ob der Patient anfällig für Demenz ist.

Demenz: Es kann vorkommen, dass die Person mit der Parkinson-Krankheit, die eine Demenz entwickelt, möglicherweise nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen oder Entscheidungen über ihre Gesundheitsversorgung zu treffen. Daher sollten Pflegekräfte besonders vorsichtig sein und die regelmäßigen Nachuntersuchungen mit dem Arzt befolgen.

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Die Parkinson-Krankheit ist von Natur aus fortschreitend und Patienten, die davon betroffen sind, sollten mit äußerster Vorsicht behandelt werden. Es müssen Anstrengungen unternommen werden, um Aufzeichnungen über die Medikation des Patienten und die Nachsorgeroutinen beim Arzt zu führen.

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